JOURNEY TO PEACE – JAFFA PART15

Giver of Life: Yael Deckelbaum & the Mothers

WENN DER FRIEDEN WIEDER EINKEHRT

Dieses Jahr ist mir nach Leichtigkeit & Entspannung an Weihnachten! Deshalb zu den heiligen Feiertagen ein Erholungsvideo. Am 7.10.17, einen Tag nach dem Women’s March in Jaffa war Sabbat in Israel. Sabbat am Samstag ist in der jüdischen Kultur der freie Tag, an dem man jegliche Arbeit vermeiden sollte. So wie die Weihnachtsfeiertage im Moment für Erholung mit der Familie stehen sollten, für eine Zeit der Entspannung und des sich Ausruhens, der Einkehr und des Friedens. Denn genau in solchen Zeiten kann man sich am Besten besinnen. Es geht um das besinnen auf das „Wesentliche“. Auch wenn die Vorweihnachtszeit oft stressig ist, verbunden mit all dem Konsumwahn voller aufleuchtender Weihnachtsdekoration, wo man vor lauter Bäumen den passenden Weihnachtsbaum nicht mehr findet. Und auch Familien die heiligen Tage meist mit Unfrieden und Streitereien beginnen… Alles perfekt geplant und vorbereitet sein muss. Ist es doch eine Zeit des Friedens wenn am 24.12. dann alle spätestens beim Weihnachtsessen zur Ruhe gekommen sind, Unstimmigkeiten ausdiskutiert wurden und Harmonie und ein freudvolles Zusammensein einkehrt und sich jeder auf das „Wesentliche“ besonnen hat. In diesem „Wesentlichen“ finden wir eine Zusammenkunft von Tugenden:

Mitgefühl,
Wohlwollen,
Geduld,
Demut,
Hoffnung,
Weisheit,
Selbstliebe und natürlich Frieden.

Alles sehr weibliche Eigenschaften. So wie wir uns an Weihnachten an die heilige Geburt durch eine Frau erinnern. Denn das „Wesentliche“ bezieht sich vor allem auch auf das Leben. So wie es Gott im „Tohuwabohu“ (Hebräisch für Chaos) langweilig war und er am 7. Tag die Menschen erschuf. Erst geschlechtslos heißt es in der Bibel, doch in Wahrheit wissen wir heute, dass wir alle erst Frauen waren… Jeder Embrio im Mutterleib ist erst weiblich, bestehend aus weiblichen Chromosomen.
Mögen wir uns alle auf dieses „Wesentliche“ in uns, diese sehr weiblichen Eigenschaften in jedem von uns, ob Mann oder Frau besinnen! Dieses besinnen und innehalten führt uns zu einem leichteren und freudvolleren Miteinander. Mögen wir diese Tugenden jeden Tag mitnehmen und jeden weiteren Tag mehr in unser Leben integrieren. Möge so 2018 das Jahr der Verbindung und des Friedens werden!

Informationen zum
„Women’s March for Peace – Juni 2018 in Berlin“
gibt es hier: puls-des-friedens.berlin

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Charlie Cheplin
(Wiedergefunden durch PureTheta, Danke!)

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